Willkommen in OberGraz

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Gleinalm Landeshauptstadt Graz Lipizzaner Gestüt Piber Wallfahrtskirche Maria Straßengel Hundertwasser Kirche in Bärnbach Freilichtmuseum Stübing Sensenwerk Museum Lurgrotte Peggau Bärenschützklamm Südsteirische Weinstraße Grüner See Übelbach Gästehaus Landgraf

Gleinalm

Die Wanderregion Gleinalm gehört zu den Ausläufern der Ostalpen und ist mit den sanften Bergrücken eines der schönsten Wandergebiete der Steiermark. Von OberGraz aus gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Gebiet zu erreichen. Eigentlich ist die Gleinalm eine reine Wanderalm. Das Schutzhaus ist in einem dreistündigen Fußmarsch vom Krautwasch aus zu erreichen. Zu bestimmten Terminen ist jedoch eine bequeme Zufahrt mit dem Auto über Neuhof bei Übelbach gestattet.
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Landeshauptstadt Graz

Fast alle Sehenswürdigkeiten und Museen sind bequem zu Fuß erreichbar. Graz ist vielseitig, abwechslungs- und kontrastreich – einige Stichworte dazu: UNESCO-Weltkulturerbe und City of Design, GenussHauptstadt, tolle Hotels, hippe Geschäfte und Lokale, Bars, Bauernmärkte, Schanigärten, Parks, hochkarätige klassische Musikfestivals aber auch Jazz-Events, Straßenkunst für Groß und Klein oder elektronische Musik an lässigen Locations … Graz hat’s!
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Lipizzaner Gestüt Piber

Das Lipizzanergestüt Piber hat die Aufgabe, die älteste Kulturpferderasse Europas – die Lipizzaner – zu züchten, deren Ursprung in die imperiale Zeit, auf das Jahr 1580, zurückgeht. Das Herz der Lipizzanerzucht in Piber sind die Mutterstuten: Sie sichern den Nachwuchs und ihnen gilt hier ganz besondere Aufmerksamkeit. Heute werden jährlich rund 40 Fohlen in der Weststeiermark geboren – und zwar nicht mit ihrem berühmten weißen Haarkleid, sondern schwarz, grau oder braun.
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Wallfahrtskirche Maria Straßengel

Wie im Märchen – erscheint der Anblick der Wallfahrtskirche Maria Straßengel wenige Kilometer nördlich von Graz. Die kleine Kirchsiedlung erhebt sich weithin sichtbar auf einem Hügel. Pfarrhof, Taverne, das schmucke barocke „Neugebäude“ und die zauberhafte Wallfahrtskirche bilden das hübsche Ensemble. Mit ihrem filigranen Sandsteinturm, ihrer reichen Bauplastik und den originalen Glasgemälden aus dem 14. Jahrhundert zählt sie zu den bedeutendsten hochgotischen Sakralbauten Österreichs
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Hundertwasser Kirche in Bärnbach

Glänzend und farbenfroh, so weit das Auge reicht. Die St. Barbara Kirche in Bärnbach ist ein buntes, fröhliches, lebensbejahendes Gotteshaus, gestaltet vom Meister Friedensreich Hundertwasser. Der Turm, das Dach, die Fassaden, die goldene Zwiebel und die goldenen Kugeln präsentieren sich vielfältig und reich an Formen und Farben.
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Freilichtmuseum Stübing

„Anna isst einen Apfel", steht auf der Tafel der Dorfschule geschrieben, doch Kinder von heute können die Schrift nicht mehr lesen. Es ist eine versunkene Welt ländlichen Lebens und Arbeitens, die in einem abgeschiedenen Seitental der Mur in rund hundert originalen bäuerlichen Bauten weiterlebt. Im Österreichischen Freilichtmuseum Stübing durchwandert man ganz Österreich und lernt in idyllischer Umgebung regional typische Werkzeuge, Bau- und Lebensweisen vergangener Tage kennen.
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Sensenwerk Museum

Es ist ‚Sense‘, aber nichts ist vorbei im Sensenwerk in Deutschfeistritz – sondern ganz im Gegenteil. Das große Werk, das in seinen Glanzzeiten über 60.000 Sensen in die ganze Welt exportierte, dient heute als Museum. Die Räumlichkeiten um die beeindruckende Produktionsanlage mit ihren sechs riesigen Wasserrädern sind auch stimmungsvoller und beliebter Rahmen für eine Vielzahl von Veranstaltungen, die von Theateraufführungen- und Konzerten bis zu Kunstausstellungen reichen.
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Lurgrotte Peggau

Stalaktiten hängen runter, Stalagmiten stehen munter. Diese Eselsbrücke hilft, die wunderbaren Tropfsteingebilde der Lurgrotte auseinanderzuhalten. Sie ist Österreichs größte Tropfsteinhöhle, in der Kalkablagerungen seit Jahrmillionen so zauberhaft fragile wie mächtige Kunstwerke formen, die fantasievolle Namen wie Prinz, Riese oder Osterleuchter tragen.
Tipp: Abenteuerführungen von Dezember - März (nur mit Voranmeldung!)
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Bärenschützklamm

Ein Ausflug zur Bärenschützklamm lohnt sich!
Tief blicken lässt der aufregende Ausflug in die Bärenschützklamm. Vorbei an tosenden Gewässern, bizarren Felsformationen, seltenen Pflanzen und Tieren führt der Weg durch eine der längsten wasserführenden Klammen Österreichs. Der äußerst spannende Aufstieg erfolgt über 164 Holzbrücken und -leitern auf einer Länge von 1300 m. Man überwindet dabei stolze 350 Höhenmeter und kann mithilfe von Schautafeln die interessante Vegetation der berauschenden Klamm erforschen.
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Südsteirische Weinstraße

Buschenschank, Klapotetz, Sturm & Kastanien, Hopfen, Kürbiskernöl… neben dem südsteirischen Wein gibt es viele Besonderheiten, die die Region auszeichnen. In Kombination mit der wunderschönen Hügellandschaft und unseren herzlichen Gastgeberinnen machen eben diese Besonderheiten die Südsteiermark zum perfekten Reiseziel…
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Grüner See

Das Naturjuwel "Grüner See"
Eingebettet in einem Talschluss des Hochschwab-Massives, in der Ortsregion Tragöß - St. Katharein liegt der Grüne See, der aufgrund seiner einmaligen türkisen Farbe auch als "Karibik der Alpen" bezeichnet wird. Da es sich beim Grünen See um einen sogenannten Schmelzwassersee handelt, füllt sich dieser jedes Jahr aufs Neue mit glasklarem Quellwasser. Der Grüne See zeigt sich von ca. Anfang Mai bis in den Spätsommer hinein von seiner schönsten Seite.
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Übelbach

Übelbach ist die „1. Essbare Gemeinde Österreichs“ mit „Essbarer Landschaft“ – Kriterien für diesen Titel sind: Biologische Bewirtschaftung, Artenvielfalt fördern und Verzicht auf jegliche Art von Spritzmitteln und Kunstdünger. Zweifellos gesund ist Bewegung in frischer Luft und dazu gibt’s in Übelbach viele Möglichkeiten, ganz nach Vorliebe, Geschmack und Kondition. Der Wasserthemenweg entlang des Übelbachs, der Übelbacher Silberweg oder ganz romantisch der Bachweg mit dem Park der verliebten Bäume.
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Gästehaus Landgraf

Für einen längeren Aufenthalt mit abwechslungsreichem Programm oder auch nur für eine Übernachtung in einem inhabergeführten Haus mit Charakter und Atmosphäre – hier sind Sie richtig!
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WANDERTOUREN DIREKT VOR DER HAUSTÜRE

grosse 2-Tages Übelbachtalrunde

Startpunkt
S11 Haltestelle Deutschfeistritz
Breitengrad: 47.19938
Längengrad: 15.33547

Ziel
S11 Haltestelle Waldstein oder Zitoll

Wegbeschreibung
Vom Ortszentrum Deutschfeistritz den Weg 535 bergauf bis zum GH Hiedner weiter über das Taschler Kreuz (Leit’n Bier Klappe) zum ehemaligen GH Krautwasch (geschlossen) und über die Brendlalm (Lipizzaner), beim Sandebenkreuz rechts in den Wald bis zum Gleinalmschutzhaus. Direkt steil den Rücken hinauf zum Speikkogel. Anschließend der Schneit entlang, Weg 502, zum Lärchkogel und Eiblkogel. Nach dem Fensterkogel (Hennenkogel) ein Stück weiter auf Almmatten und dann rechts in den Wald (Notunterkunft Festerhütte AV Schlüssel). Weiter den Weg 534 über Plotscherbauerhütte und Listen (GH geschlossen) und Weg 15 zur Reicherhöhe und zur Ruine Waldstein. Die letzte Etappe hinab bis zur Haltestelle der S11 Waldstein.

Als Variante von der Plotscherbauerhütte zur Gmoalm weiter zum Schenkenberg (GH Ebenwirt) über den Haneggkogel und den Reising zum Poldlwirt. Von dort weiter bis zur Haltestelle der S11 Zitoll (Weg 11, 532 und 533).

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TAGESTOUR ÜBELBACH - ZITOLL

Startpunkt
Alter Markt Übelbach
Breitengrad: 47.225833
Längengrad: 15.234463

Ziel
Zitoll bei Deutschfeistritz

Wegbeschreibung
Vom Übelbacher Alten Markt stoßen wir die Kalvarienbergstraße hinauf, zweigen nach links ab und marschieren im Wald hoch bis zum Listkogel. Der markierte Weg 534wird einige Male durch die Forststraße unterbrochen. Oben passieren wir den Bildstock und das ehemalige Gasthaus Hubertushof, halten uns nach den Garagen links und wandern in westlicher Richtung zur Plotscherbauerhütte weiter. Von dort geht es auf dem Weg 11 zur Gmoa-Alm und weiter über den Weg 532 zum Ebenwirt am Schenkenberg; dann auf dem Weg 533 über den Haneggkogel und den Reising zum Sieglkreuz und zum Poidlwirt. Von hier sind es noch ca. 1,5 Stunden zur S-Bahn-Haltestelle 11 Zitoll.

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ÜBELBACHER SILBERWEG (Alter Markt)

Startpunkt
Bahnhof Übelbach
Breitengrad: 47.22496
Längengrad: 15.237273

Ziel
Bahnhof Übelbach

Wegbeschreibung
Ausgangspunkt der Wanderung ist die S-Bahn-Haltestelle 11 in Übelbach. Ab da ist der Weg durchgehend mit silber-grauen Pfeilen markiert. Vom Bahnhof geht es zum Alten Markt und weiter auf die Kalvarienbergstraße hinauf, wo wir kurz vor deren Ende links in den Wanderweg einbiegen. Nach kurzem Anstieg wieder links den Pfeilen folgend, am „Sängerplatzl“ vorbei, über die kleine Brücke in den Schörgleitengraben.

Talabwärts führt der Weg unter der L385 durch und über die Brücke über den Übelbach weiter in den Sperbergraben. Ein Stück bergauf und dann links abzweigen, unter der Autobahnbrücke durch, der Schotterstraße entlang bis zur Abzweigung Vinzenzpromenade und weiter durch den Wald bis zum Niesengraben.

 Nach dem Überqueren der Gemeindestraße marschieren wir den Weg entlang am Hang bis zur Autobahnbrücke. (Als Variante: Von hier füht eine Abzweigung mit grünen Tafeln zum Dreibirkenweg.) Hier werden wir von einer herrlichen Aussicht über das ganze Tal belohnt. Dann geht es weiter bis zur Warthkogelsiedlung. In der Siedlung folgend wir der Gemeindestraße zweimal nach links und dann nach rechts über die Autobahnüberführung. Nun geht es ein Stück bergauf bevor wir uns links halten und am Waldrand weiter Richtung Köppelgraben gehen. (Als Variante: Von dort gibt es eine Abzweigung mit gelben Tafeln zum Kalvarienberg)
Dann geht es weiter zum Alten Markt, wo wir diverse Lokalitäten für eine Stärkung finden bzw. zum Bahnhof, dem Ausgangspunkt der Tour.

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VON ÜBELBACH ZUM TASCHLERKREUZ

Startpunkt
Kapelle St. Michael im Alten Markt
Breitengrad: 47.226062
Längengrad: 15.234432

Ziel
Kapelle St. Michael im Alten Markt

Wegbeschreibung
Von der St. Michaels Kapelle in Richtung Süden geht es zuerst die über die Silberbergstraße bergauf. Man folgt dem Wanderweg 33 entlang dem Niesenbachgraben. Nach der Brücke biegt man rechts in die Forststraße ab und verlässt diese nach zirka 800 m. Nun geht es über den Wanderweg, der nun noch einige Forststraßen quert, bis zum Taschlerkreuz (1066m), dem höchsten Punkt der Wanderung. Vor dem Kreuz geht es links in den Wald in Richtung Osten zuerst über einen Gehweg, dann über einen Hofweg bis zum wieder geöffnete Gasthof Hiedner (Samstag und Sonntag ab 9 Uhr geöffnet). Nach einer Einkehrrast tritt man den Rückweg hinter dem Bildstock beim Gasthof Hiedner an. Nun folgt man der Markierung des Weg 17. Über den Wanderweg gelangt man, nach dem Passieren von zwei Bauernhöfen wieder auf die Gemeindestraße (Asphaltstraße). Diese wird nach zirka 300 m kurz vor einer Sendeanlage nach rechts auf den Gehweg verlassen. Unter der Autobahnbrücke 100 m nach rechts und dann links talwärts, führt der Weg zurück über den Übelbach (überdachte Brücke) und danach links zum Ausgangspunkt der Tour. Wer außerhalb der Öffnungszeiten diese Tour begeht, wird unterwegs gemütliche Picknickplätze für eine kurze Rast finden.

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VON ÜBELBACH ZUM PLOTSCHERBAUER

Der kürzeste Weg auf die Alm!
Weg 534 : Übelbach – Listen – Plotscherbauerhütte

Startpunkt
Übelbach Marktplatz
Breitengrad: 47.226075
Längengrad: 15.233769

Ziel
Übelbach Marktplatz bzw. je nach Variante

Wegbeschreibung
Vom Übelbacher Alten Markt stoßen wir die Kalvarienbergstraße hinauf, zweigen nach links ab und marschieren im Wald hoch bis zum Listkogel. Der markierte Weg 534 wird einige Male durch die Forststraße unterbrochen. Oben passieren wir den Bildstock und das ehemalige Gasthaus Hubertushof, halten uns nach den Garagen links und wandern in westlicher Richtung zur Plotscherbauerhütte weiter und retour denselben Weg oder über die Schotterstraße nach Übelbach.

Variante 1:
Weiter bis zur Fensteralm (2 Stunden) und über Speikkogel zur Gleimalm (7 Stunden)

Variante 2:
Auf dem Weg 11 zur Gmoa-Alm und weiter über den Weg 532 zum Ebenwirt am Schenkenberg; dann auf dem Weg 533 über den Haneggkogel und den Reising zum Sieglkreuz und zum Poidlwirt. Von hier sind es noch ca. 1,5 Stunden zur S-Bahn-Haltestelle 11 Zitoll.

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Schartnerkogelrunde (Deutschfeistritz)

Startpunkt
Parkplatz Freizeitzentrum Deutschfeistritz
Breitengrad: 47.19898
Längengrad: 15.331734

Ziel
Parkplatz Freizeitzentrum Deutschfeistritz

Wegbeschreibung
Vom Parkplatz des Freizeitzentrums (Tennishalle) ProTennis Austria geht es ca. 200 m die Straße zurück zur Schießstattgasse, dann rechts auf dem Weg 535 (Grazer Umland-Weg; GUW) in Richtung Licht-Klause. 100m vor dem Forsthaus erblickt man die Traubeneiche. Sie ist über 300 Jahre alt und steht unter Naturschutz. Am Jagdhaus Schartner links vorbei geht es den Zaun entlang hoch zum Gipfelkreuz des Schartnerkogels, wo sich ein wunderbarer Ausblick über Deutschfeistritz und Peggau eröffnet. Richtung Hagensattel marschieren wir bergab zu einer Abzweigung, an der sich mehrere Wegvarianten bieten:

a) Über den Königgraben, den GUWb und 19B bergab, vorbei am Gasthof Bernthaler und über die Gemeindestraße und die L322 in nördlicher Richtung zurück zum Ausgangspunkt.

b) Abstieg auf dem Weg 19 über den Feistergraben (nördlich).

c) Die längste Variante ist der Abstieg über den Hagensattel und den Gamskogel. Am Hagensattel führt der Weg 19a vorbei an der Bärenhöhle unweit des Gamskogels mit dem zweiten Gipfelkreuz der Tour. Nachdem man sich im Gipfelkreuzbuch verewigt hat, geht es bergab Richtung Stübing (Königgraben / GH Bernthaler). Unten angelangt marschieren wir über die Gemeindestraße und L322 in nördlicher Richtung ca. 1,5km zurück zum Ausgangspunkt. Auch hier besteht die Möglichkeit, mit dem GUSTmobil zurück ins Ortszentrum zu gelangen.

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DIE BADLSCHLUCHT - ERLEBNISWANDERUNG

Startpunkt
Beim öffentlichen Parkplatz in Badl-Peggau
Breitengrad: 47.228337
Längengrad: 15.341815

Ziel
Entweder der Landesstraße Richtung Süden und dem Ortszentrum Peggau folgen oder zurück zum Ausgangspunkt

Wegbeschreibung
Vom Startpunkt beim öffentlichen Parkplatz und der GUSTmobil Haltestelle 1213 geht es nach einigen Metern Richtung Süden, links hoch. Man folgt dem Weg 750 immer dem Bachbett aufwärts. Von einem großen Felsen geht es noch ca. 10 min aufwärts, bis rechts ein verfallener Forstweg einmündet (Weg 13). Diesen immer rechtshaltend wieder retour Richtung Peggau nehmen. Naturgewalten schufen hier einen urigen Kreuzungspunkt. Wir folgen Steigspuren zur Forststraße oberhalb des Badlgrabens und marschieren talwärts.

Nach dem Hochsitz am ehemaligen Anwesen Binderanderl führt ein von Spurrillen geprägter und von Steinmauern gesäumter, verwaister Fahrweg abwärts zum Mautbühel. Kurz nach dem Mautbühl gelangt man zur Landesstraße, auf der wir Richtung Norden wieder zum Ausgangspunkt folgen.

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PEGGAUER MÄRCHENWANDERWEG

Startpunkt
Lurgrotte Peggau
Breitengrad: 47.21552
Längengrad: 15.34359

Ziel
Lurgrotte Peggau

Wegbeschreibung
Zuerst empfiehlt sich eine Führung durch Österreichs größte wasserdurchströmte Tropfsteinhöhle. Auf der rund 2km langen Erkundungstour durch die Höhle, sieht man neben vielen Stalaktiten und Stalagmiten, einen imposanten Höhenbären, einen Holunderbusch, der auch ohne Tageslicht langsam wächst und viele, viele Fledermäuse.

Am Spielplatz, nahe dem Bachufer beginnt man die ersten 3 Kapitel des Märchens zu lesen.

Anschließend macht man sich idealerweise mit dem Fahrrad auf um zum Peggauer Wanderweg zu gelangen. Man folgt der Brucker Straße, vorbei am Bahnhof und dem Gemeindeamt in Peggau bis zum Kreisverkehr. Von hier geht es links weiter der Karl Thomann Straße entlang. An der Abzweigung zur Hinterbergstraße geht es nochmals links bis zur Kreuzung mit der Alten Landstraße. Am Waldrand entdeckt man nun auch Markierungen des Wanderweges, denen man folgt.

Das Geheimnis des Lebens und die Natur wollen entdeckt werden, weshalb auf Infotafeln am Weg gänzlich verzichtet wird. Kapitel für Kapitel und Ort für Ort, erkundet man nun den Märchenwanderweg. Die Plätze findet man mit Hilfe der Zeichnungen im Begleitbüchlein.

Am Marienbründl endet das Märchen. Nun geht es über Ortsstraßen zurück zum Ausgangspunkt. Gastronomiebetriebe im Ortskern laden zur Stärkung ein, denn so ein Märchenabenteuer macht richtig hungrig!

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GAMSKOGELRUNDE (Deutschfeistritz)

Startpunkt
S1, Bahnhof Stübing
Breitengrad: 47.177674
Längengrad: 15.322292

Ziel
S1, Bahnhof Stübing

Wegbeschreibung
Vom Bahnhof Kleinstübing die L322 entlang in Richtung Deutschfeistritz, Weg 19, in Richtung Königgraben (GH Bernthaler), bei der Abzweigung der Gemeindestraße in den Königgraben nach links abzweigen und im Wald bergauf auf den Gamskogel. Weiter zum Hagensattel und dann den Weg 19B retour.

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